… war das sicherlich nicht, auch wenn ich sehr schöne Erinnerungen an unseren Familienausflug hatte, als Thomas Meier vom LDBV und Martin Hofmann vom Gymnasium Lohr mit seinen Schüler*innen zu Besuch kam.
Es hat sich nun langsam beinahe etabliert, dass Thomas aus der Landeshauptstadt zu Besuch in das weinfränkische Würzburg kommt, um unseren Studierenden der Geovisualisierung und Schüler*innen des Gymnasiums Lohr seine Faszination an Geodaten weiter zu geben.
Als „offizieller Geovisualisierer“ des Landesamtes für Breitband und Vermessung (LDBV) verwaltet Thomas nicht (nur) die quelloffenen Geodaten des Landes Bayern, er schult auch interessierte Menschen mit unterschiedlichen Werkzeugen an der Verarbeitung der Daten und zeigt auf, welchen Nutzen diese haben können.
So zeigte uns Thomas anhand von Beispieldaten des Schliersee in zwei Tagen auf, wie man mit Opensource-Software wie Blender, QGIS und Cesium spielerisch Animationen und Präsentationen auf Basis der OpenData Bayern erstellen kann. Und auch mit Closedsource-Software, den Storymaps von Esri, erstellten wir eine ansprechende Präsentation mit Daten und Karten .
Mich freute es jedes Mal, zu sehen, wie Thomas seine Begeisterung gerne an junge Menschen weiter gibt, um aufzuzeigen, wie kreativ man mit den so trocken erscheinenden „digitalen Geländemodellen“ (DGM), „digitalen Orthophotos“ (DOP) und „Level of Detail 2 Gebäudemodellen“ (LOD2) umgehen kann.
Doch nicht nur Thomas gilt mein Dank, sondern ein ganz besonderer Dank geht auch an Martin! Es ist mir besonders wertvoll, wenn ein Gymnasial-Lehrer sich seine Freude am Beruf erhält und immer wieder junge Menschen für seine Inhalte begeistert!
Ihr beide, Thomas und Martin zeigt mir, dass man die Arbeit im Öffentlichen Dienst lebendig und nachhaltig gestalten kann.
Wir sehen uns im nächsten Jahr 🙂
… vielen Dank Martin für Deinen Beitrag!





